Freitag, 23. Dezember 2016

[Manga Rezension] Last Exit Love 1

Titel: Last Exit Love

Mangaka: Mayu Sakai

Verlag: Tokyopop

Seitenanzahl: 196 Seiten











Klappentext:

"Subaru ist mit ihren 15 Jahren die Jüngste in der Familie und muss sich den scheinbar willkürlichen Vorschriften ihrer beiden Vorzeigebrüder Toru und Wataru beugen. Als wäre das nicht schon genug Stress mit Jungs, stolpert plötzlich Arata in ihr Leben – so einen hibbeligen Unruhestifter hat Subaru wirklich noch nie getroffen! Auch wenn Arata auf sie wie ein Außerirdischer wirkt, vermutet sie, dass sein albernes Verhalten nur Fassade ist …"

Meine Meinung:

Mayu Sakai ist eine der Mangaka's, deren Manga ich total gerne lese. So hat sie zum Beispiel auch "Sugar Soldier" gezeichnet oder "Momo - Little Devil". Diese Reihen kann ich euch übrigens auch ans Herz legen ❤. Sehr empfehlenswert! 
Zu Beginn der Geschichte, lernen wir direkt Subaru und ihre beiden Brüder Toru und Wataru kennen. Es ist Anfangs ziemlich chaotisch, aber man kommt schnell in die Geschichte rein und es wieder so wie in Sugar Soldier. Subaru erscheint im Manga als eine vernünftige Person, die sich sehr zurücknimmt und man erfährt im ersten Band nicht viel über sie. Dennoch war sie mir gleich sympatisch. Sie wirkt entschlossen und trotzdem etwas unbeholfen, was ich aber süß an ihr finde. Ihre beiden Brüder wollen immer nur das Beste für sie und schützen sie, so gut es geht. Aber genau das ist ein wenig nervig, denn sie tauchen immer dann auf, wenn es gerade spannend wird, aber das ist ja von der Zeichnerin so gewollt ❤. Und ich glaube, die beiden Brüder haben einen Schwestern komplex :D, so kommt es zumindest rüber. Arata ist der typische Lieblingsprotagonist. Er ist immer gut drauf, frech und nett. Doch man kann nicht wirklich durchblicken, was tatsächlich in ihm vorgeht und ich hoffe, dass man im zweiten Band etwas mehr über ihn erfährt, genauso wie über Subaru. Die Geschichte entwickelt sich im Laufe des Mangas schnell und plötzlich ist man schon am Ende, so, dass man unbedingt weiterlesen möchte, aber leider sehnsüchtig auf den zweiten Band warten muss. Die Zeichnungen sind, wie kann es auch anders sein, wunderschön und während dem lesen musste ich oft lachen. Ich freue mich sehr, Mayu Sakai's neue Geschichte, erneut, verfolgen zu können und bin schon auf Band zwei gespannt ❤.

Cover:

Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, wusste ich sofort, dass ich es haben muss. Ich finde die Aufmachung, die Farben und das Motiv so schön, dass es mich magsich angezoen hat :D ❤. Und an Mayu Sakai kann man NICHT vorbei gehen.

Fazit:

Ein rundum gelungener Auftakt. Wer bereits "Sugar*Soldier" oder "Momo - Little Devil" mochte, der darf nicht an "Last Exit Love" vorbei. Ein MUSS für jeden Fan von Mayu Sakai ❤. 

Donnerstag, 29. September 2016

[Rezension] Das Juwel - Die weiße Rose

Titel: Das Juwel - Die weiße Rose


Autor/in: Amy Ewing


Seitenanzahl: 400


Verlag: FISCHER FJB Verlag








Inhalt:

"Violet ist auf der Flucht. Nachdem die Herzogin vom See sie mit Ash, dem angestellten Gefährten des Hauses, ertappt hat, bleibt Violet keine Wahl, als aus dem Palast zu fliehen oder dem sicheren Tod ins Auge zu sehen. Zusammen mit Ash und ihrer besten Freundin Raven rennt Violet aus ihrem unerträglichen Dasein als Surrogat der Herzogin davon. Doch das Juwel zu verlassen ist alles andere als einfach. Auf ihrem Weg durch die Kreise der Einzigen Stadt verfolgen die Regimenter des Adels sie auf Schritt und Tritt. Die drei Geflohenen schaffen es nur äußerst knapp, sich in die sichere Umgebung eines geheimnisvollen Hauses in der Farm zu retten. Hier befindet sich das Herz der Rebellion gegen den Adel. Zusammen mit einer neuen Verbündeten entdeckt Violet, dass ihre Gabe sehr viel mächtiger ist, als sie sich vorstellen konnte. Aber ist Violet stark genug, sich gegen das Juwel zu erheben?"

Meine Meinung:

Ich konnte den zweiten Teil, von "Das Juwel - Die Gabe" kaum noch erwarten und als ich es endlich in meinem Händen halten konnte, fing ich sofort an zu lesen.
Die Geschichte fängt da an, wo sie im ersten Band aufgehört hat. Das fand ich sehr gut, weil man dadurch gleich in die Geschichte rein kam, ohne große Schwierigkeiten. Das Buch war richtig, richtig gut und durchweg spannend. Interessant war auch, mehr über Ash's Vergangenheit erfahren zu haben bzw. was er im Gefährtenheim, alles lernen musste. Außerdem hat es Spaß gemacht, die neuen Charaktere kennen zu lernen. Garnet's Entwicklung hat mich positiv überrascht und fand ich richtig toll. Die liebe Raven tat mir sehr leid. Es gab Momente, in denen ich am liebsten ins Buch gesprungen wäre um ihnen allen zu helfen. Leider geht das ja nicht. Zum Ende des Buches hat man aber gemerkt, dass Raven's Zustand sich verbessert hat. Der zweite Teil hat wirklich meine Erwartungen erfüllt und nun kann ich es kaum abwarten, den dritten und letzten Teil zu lesen. Amy Ewing's Schreibstil gefällt mir total gut und ist sehr gut zu lesen. Und das Cover des Buches ist einfach nur traumhaft schön ❤.

Fazit:

Eine rundum gelungene Fortsetzung, mit einem fiesen Cliffhänger, dass Lust auf mehr macht. Lasst euch die Bücher nicht entgehen! Eine Leseempfehlung von mir für Euch ❤.

Mittwoch, 24. August 2016

[Rezension Manga] Ein Freund für Nanoka -Nanokanokare-


Titel: Ein Freund für Nanoka -Nanokanokare-

Mangaka: Miyoshi Tomori | Saro Tekkotsu

Seitenanzahl: 192

Verlag: Tokyopop










Inhalt:
"Eine unglückliche Beziehung von früher beschäftigt Nanoka immer noch so sehr, dass sie Probleme hat, sich zu verlieben. Doch als sie in der Stadt zufällig das Gespräch eines Jungen und seiner Freunde mit anhört, macht sie ihm spontan ein Liebesgeständnis, bevor sie überhaupt sein Gesicht gesehen hat …"

Meine Meinung:

Am Anfang des Mangas, sieht und liest man bereits, wie Nanoka, einem ihr völlig fremden Jungen, aus der Mittelschule ein spontanes Liebesgeständnis macht. Gleich danach lernt man zunächst die ruhige Nanoka und ihre Freundinnen kennen. Seite für Seite, erfährt man, wie es zu diesem Liebesgeständnis kommen konnte und man lernt gleichzeitig auch, eine völlig andere Seite von Nanoka, kennen. Aber nicht nur von Nanoka, sondern auch von ihren Freundinnen. Der Manga wirkt, auch durch Nanoka hervorgerufen, schön ruhig und etwas erwachsener. Hayata ist, wie unsere Protagonistin, auch eher ein ruhiger Typ. Im Großen und Ganzen, gefällt mir der erste Band sehr, sehr gut. Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte und ist sehr unterhaltsam zu lesen. Der Zeichenstil gefällt mir auch sehr gut. Am Ende des ersten Bandes, gab es einen ziemlich fiesen Cliffhänger, was es richtig spannend macht, da man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, und kann es kaum erwarten, diesen in den Händen zu halten. Und wie bei jeder Erstauflage, gab es eine Shoco Card dazu, die sehr, sehr schön ist ❤. Für Fans wie "Blue Spring Ride", ist der Manga wirklich empfehlenswert. Ich kann euch diesen Band nur ans Herz legen ❤.

Cover:

Das Cover finde ich mega schön *__* ❤ Was ganz schlichtes und ohne viel Kitsch und Chichi. Und das Mädchen auf dem Cover ist die Protagonistin Nanoka. 

Fazit:

Der Manga bekommt 5 von 5 ❤  von mir. Für Shôjo-Liebhaber, wie mich, nur zu empfehlen.

Mittwoch, 6. Juli 2016

[Rezension] Orange

Titel: Orange

Mangaka: Ichigo Takano

Seitenanzahl: 224 Seiten

Verlag: Carlsen












Inhalt:

" "Liebe Naho..." ... nicht ungewöhnlich, dass ein Brief an Naho mit dieser Anrede beginnt. Aber da will doch jemand tatsächlich Naho Takamiya weismachen, dass ihr zukünftiges Ich sich selbst diesen Brief geschrieben haben soll!! Ein Brief aus der Zukunft?! Naho glaubt das natürlich erst nicht, doch dann geschehen die Dinge wirklich so, wie sie in dem Brief beschrieben wurden. Etwas Schlimmes scheint sich in ihrem Leben heranzubahnen, und sie beschließt, das Schicksal zu ändern..."

Meine Meinung:

Der erste Band hat mir super gut gefallen. Er ist nicht mit den anderen School Romance Mangas zu vergleichen, denn dieser hat noch einen Hauch Fantasy mit dabei, nur nicht so wie man es bei anderen Mangas kennt. Der Einstieg fällt einem ganz leicht. Man lernt von Beginn an, die 16 jährige Protagonistin Naho kennen und es wird nicht lange drum herum gefackelt, schon erhält sie den mysteriösen Brief ihres zukünftigen Ich' s in 10 Jahren. Naho ist mir von Anfang sympathisch ❤. Zuerst kann sie nicht glauben, einen Brief von ihr selbst aus der Zukunft zu bekommen, was sie authentisch rüber bringt. Doch dann muss sie feststellen, dass alles genauso passiert, wie es in dem Brief steht und versucht sich darauf einzulassen. In dem Brief stehen nicht nur die Dinge, die tatsächlich passieren, sondern auch, dass Naho Dinge anders machen soll, was sie nicht immer schafft - um die Zukunft zu verändern. Denn etwas Schlimmes bahnt sich in ihrem Leben an und sie beschließt die Sache in die Hand zu nehmen und das Schicksal zu verändern. Naho ist sehr schüchtern und durch und durch ein guter Mensch und im Laufe der Geschichte, schafft es Naho aus sich herauszukommen. Es hat Spaß gemacht, dies zu beobachten und es stellt sich die Frage, was wohl hinter allem steckt. Es gibt auch immer mal wieder kurze Szenen aus der Zukunft, damit der Leser langsam versteht, warum das ganze so abläuft. Das Ende hört nicht mittendrin auf, sondern eher so, dass man erstmal damit leben kann. Trotzdem stellt sich die Frage, ob Naho es schaffen kann, die Zukunft endgültig zu ändern und man möchte unbedingt weiterlesen ❤. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen. Die Zeichnungen sind etwas erwachsener und schlichter gezeichnet, als die, die man von typischen Shôjo Mangas kennt. Es wird nicht so viel verniedlicht, was ich bei diesem Manga auch nicht tun würde, denn so wie er gezeichnet ist, gefällt es mir richtig gut. Auch der Schreibstil ist etwas klarer. Trotz alledem, ist es nicht hart, sondern alles noch schön weich gehalten, was mir sehr gut gefällt. Ein richtig toller Manga! 

Cover:

Der Einband ist matt und etwas dünner, als die anderen Einbände die man gewohnt ist, dennoch mag ich es sehr. Das Cover selbst gefällt mir total gut, ich finde es richtig schön gezeichnet, fast wie ein Gemälde. Es wirkt natürlich und locker, Freunde die draußen auf einer Parkbank sitzen und Spaß haben. 

Fazit:

Eine leichte, schöne und traurige Romance Geschichte, mit einem Hauch Fantasy, die Lust auf mehr macht. Ich kann euch diesen Manga wirklich wärmstens empfehlen ❤ Ich freue mich schon auf Band 2. Der Manga ist mit 5 Bänden abgeschlossen. Orange Band 1 bekommt von mir 5 von 5 Herzen! ❤❤❤❤❤

Dienstag, 5. Juli 2016

[Rezension] Maybe Someday



Titel: Maybe Someday

Autor/in: Colleen Hoover


Seitenanzahl: 432


Verlag: dtv







Inhalt:

„Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.“

Meine Meinung:

Ich kann nur folgendes sagen: Großartig! Absolut Großartig! ❤ Kaum hatte ich dieses Buch angefangen, konnte ich es so bald nicht mehr aus der Hand legen. Von Anfang an, war ich mittendrin. Die Gefühle, die sie beschreibt, brannten sich in mein Herz ein und man kann einfach nicht anders, als mit den Protagonisten mitzufühlen. Man möchte, weinen, lachen, traurig und wütend sein, alles auf einmal. Denn dieses Buch ist so voll mit Gefühlen. Mit Sydney konnte ich total mitfühlen und Ridge ist der Wahnsinn, er überrascht mit einer ganz besonderen Geschichte, die das Buch sehr dominiert, im positiven Sinne. Und hört man sich die Songs dazu an, während man das Buch liest, wird es nochmal zu einem ganz besonderen Leseerlebnis. Das Ende von dem Buch hat mir am meisten gefallen, weil genau das passiert ist, was ich im laufe der Geschichte, erwartet habe. Colleen Hoover konnte mich zu 100% mit dieser wundervollen Geschichte überzeugen ❤. Ich werde es wieder und immer wieder lesen. Das wird ganz bestimmt nicht mein einziges Buch, von Colleen Hoover, sein. Absolute Lese-Empfehlung!

Cover:

Ich finde die Aufmachung des Covers sehr schön gemacht. Weiße Bücher, mag ich besonders gerne und es sieht so schön mädchenhaft aus ❤. Kurz gesagt: Ein wunderschönes Cover ❤.

Fazit:

Wie ich bereits erwähnte, kann ich dieses Buch nur empfehlen! Lasst es euch nicht entgehen. Und hört euch die Songs dazu an ❤. „Maybe Someday“ hat von mir 5 von 5 Sternen bekommen.

[Rezension] Über uns der Himmel, unter uns das Meer



Titel: Über uns der Himmel, unter uns das Meer


Autor/in: Jojo Moyes

Seitenanzahl: 512


Verlag: rowohlt polaris Verlag






Inhalt:

„Australien 1946. Sechshundert Frauen machen sich auf eine Reise ins Ungewisse. Ein Flugzeugträger soll sie nach England bringen, dort erwartet die Frauen ihre Zukunft: ihre Verlobten, ihre Ehemänner – englische Soldaten, mit denen sie oft nur wenige Tage verbracht hatten, bevor der Krieg sie wieder trennte. Unter den Frauen ist auch die Krankenschwester Frances. Während die anderen zu Schicksalsgenossinnen werden, ihre Hoffnungen und Ängste miteinander teilen, bleibt sie verschlossen. Nur in Marinesoldat Henry Nicol, der jede Nacht vor ihrer Kabine Wache steht und wie sie Schreckliches erlebt hat im Krieg, findet sie einen Vertrauten. Eines Tages jedoch holt Frances ausgerechnet der Teil ihrer Vergangenheit ein, vor dem sie ans andere Ende der Welt fliehen wollte …“

Meine Meinung:

Sechs Wochen auf einem riesigen Schiff, wurden den Frauen bestimmt manchmal lang- und mir auch. Das ist mein zweites Buch von Jojo Moyes und muss ehrlich sagen, das mir dieses nicht so sehr gefallen hat, wie „Ein ganzes halbes Jahr“. Das Buch begann eher holprig und wusste nicht, wo ich war und bekam nur schwer eine Vorstellung von den Personen. Dann nahm es langsam Fahrt an, aber nur, um sich dann wieder in die Länge zu ziehen. Es gab oft Momente in dem Buch, die ich mir nur schwer vorstellen konnte und habe vieles nicht verstanden. Die Figuren kamen mir nicht besonders sympathisch rüber, ganz besonders Avice nicht. Dadurch habe ich das Buch tagelang weggelegt, weil ich keine Motivation hatte, dass Buch weiter zu lesen. Wäre es nicht Jojo Moyes gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich gar nicht zu Ende gelesen. Schlussendlich habe ich es nun doch zu Ende gelesen. Am Ende kam es doch noch in Schwung und lässt die alte Stärke von lebendigen Beschreibungen, die Jojo Moyes unzweifelhaft hat, durchblitzen und versinkt auch nicht ganz am Ende. So war ich ein wenig versöhnt, aber das Buch lässt mich trotzdem, enttäuscht zurück.

Cover:

Das Cover finde ich sehr schön. Es ist schlicht gehalten und auch die Schrift des Titels, gefällt mir gut.

Fazit:

Ich kann leider nicht sagen, dass ich es jedem empfehlen würde. Stattdessen rate ich euch: Macht euch ein eigenes Bild =) Vielleicht begeistert es euch mehr als mich. Das Buch hat von mir 3 von 5 Sternen bekommen.

Montag, 4. Juli 2016

[Renzension] Miyako – Auf den Schwingen der Zeit



Titel: Miyako – Auf den Schwingen der Zeit

Mangaka: Kyoko Kumagai


Seitenanzahl: 192


Verlag: Tokyopop








Inhalt:

„Die schüchterne Miyako spielt lieber Videospiele, statt zu lernen, und ist in den gut aussehenden Hiroto aus ihrer Klasse verliebt. Doch der ist ausgerechnet mit Miyakos großer Schwester zusammen! Die beiden turteln zu sehen, bricht ihr immer wieder aufs Neue das Herz. Als sie eines Tages ihr Leid ihrem Mitschüler Shirota klagt und Hirota und Miyakos Schwester zufällig mithören, kommt es zum Eklat, und Miyako wünscht sich, alles ungeschehen machen zu können. Und dann fällt ihr ein Schlüssel in die Hände, der genau das möglich machen soll! Sie reist zwei Jahre in die Vergangenheit und bekommt die Chance, ihr Leben zu ändern …“

Meine Meinung:

Mir hat der erste Band sehr gut gefallen. Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte, als die, die man so kennt. Denn diese Geschichte hat nicht nur mit Liebe zu tun, sondern hat auch ein Hauch Fantasy, was ich persönlich sehr, sehr gerne mag. Und an Humor fehlt es auch nicht. Die Charaktere sind alle sehr sympatisch. Sogar Shirota, obwohl ich ihn Anfangs nicht besonders mochte. Miyako finde ich total süß. Allerdings könnte man sie leicht als kleines Mädchen sehen, weil sie leicht kindlich gezeichnet ist. Hirota dagegen ist etwas erwachsener gezeichnet. Dieser kleine Unterscheid stört mich ein wenig, weil Hirota und Miyako auf die gleiche Schule gehen. Ansonsten gefällt mir der Zeichenstil, der Mangaka, sehr, total niedlich. Der Manga umfasst acht Bände und ich freue mich jetzt schon auf Band zwei. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird ❤! Übrigens, als Extra gab es Miyako‘ s Zeitschlüssel und eine Shoco Card. Die gibt es aber nur bei der Erstauflage! Also holt es euch, so lange der Vorrat reicht. Denn solche Mangas sind schnell mal vergriffen.

Cover:

Auf dem Cover seht ihr Miyako und Hirota. Ich finde es echt süß ❤ Es ist schlicht und mit nicht zu vielen Details. Also, alles in allem, ein sehr, sehr schönes Cover.

Fazit:

Ein süßer Manga, mit jeder Menge potenzial! Kann ich nur empfehlen. Der Manga hat von mir 5 von 5 Sternen bekommen.

[Rezension] The Diviners – Die dunklen Schatten der Träume



Titel: The Diviners – Im Schatten der dunklen Träume


Autor: Libba Bray


Seitenanzahl: 800


Verlag: dtv







Inhalt:

„New York, 1927: Nachdem Evie O’Neill durch ihre besondere Fähigkeit, Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer zu entlocken, einen Serienkiller zur Strecke gebracht hat, ist sie zur landesweiten Berühmtheit avanciert. Während sie ihren Ruhm als America’s Sweetheart in ihrer eigenen Radioshow genießt, braut sich das Unheil über New York und dem ganzen Land zusammen: Mehr und mehr Leute fallen einer mysteriösen Schlafkrankheit zum Opfer. Die Ärzte sind ratlos, eine medizinische Ursache ist nicht zu finden. Jetzt ruht alle Hoffnung auf den Diviners, denn sie können in die Träume anderer Menschen eindringen und so hoffentlich die Ursache der Krankheit identifizieren und ausschalten. Doch was sie dort vorfinden, übersteigt ihre schlimmsten Befürchtungen…“

Meine Meinung:

Ich bin vom zweiten Teil nicht so begeistert. Es laß sich für mich nicht so spannend und flüssig wie das erste. Außerdem werden für mich zu viele neue Protagonisten („Opfer“) rein geworfen, die von der „Ursache der Schlafkrankheit“ heimgesucht werden. Es stellt sich mir die Frage, ob dass alles unbedingt so ausführlich beschrieben werden muss oder ob sie einfach als „Seitenfüller“ dienen, um das Ende hinaus zu zögern. Im ersten Teil war mir Evie etwas sympathischer, als jetzt im zweiten Teil. Dieses, nach Aufmerksamkeit gierende, Getue hat mich, ehrlich gesagt, genervt. Das war einer der Gründe, warum ich es mir mit dem Weiterlesen schwer tat.Ich mag keine Bücher, die den Höhepunkt bis auf die letzten drei Seiten hinaus ziehen. Im ersten Teil hat es zwar auch etwas länger gedauert, aber es war vom Schreibstil und den Kapiteln eher meins. Ich kann nicht sagen, dass das Buch mega schlecht war, aber es war auch nicht so gut wie der erste Teil. Dennoch bin ich auf den dritten Teil gespannt.

Cover:

Das Cover ist wie, beim ersten Band, ein Traum ❤. Ich mag solche Cover total gerne. Ich bin gespannt, wie Band drei aussehen wird.

Fazit:

Für Fans ist dieses Buch natürlich ein Muss. Mich konnte es nicht überzeugen. Vielleicht schafft es ja der dritte. Das Buch hat von mir 3 1/2 von 5 Sternen bekommen.

[Rezension] Talon – Drachenherz – Julie Kagawa



Titel: Talon – Drachenherz


Autor: Julie Kagawa


Seitenanzahl: 544 Seiten


Verlag: Heyne/heyne>fliegt








Inhalt:

„Seit sich das Drachenmädchen Ember und der St.-Georgs-Ritter Garret das erste Mal gesehen haben, ist ihr Leben aus den Fugen geraten. Sie sind dazu bestimmt, einander bis zum Tode zu bekämpfen, doch sie kommen nicht gegen die starken Gefühle füreinander an. Als Garret Ember in der Stunde der Entscheidung rettet, wird er als Verräter eingekerkert. Ember fasst den halsbrecherischen Entschluss, ihn mitten aus dem Hauptquartier der Georgsritter zu befreien. Das kann ihr aber nur mithilfe des abtrünnigen Drachen Cobalt gelingen. Doch wird der sein Leben aufs Spiel setzen, um seinen Erzfeind – und Rivalen um Embers Herz! – zu retten? Und falls der Plan gelingt: Welche Chance hätten die drei ungleichen Gefährten, wenn der Talonorden und die Georgsritter sie jagen?“

Meine Meinung:

Der zweite Band fängt da an, wo es im ersten aufgehört hat. Dadurch habe ich mich schnell in die Geschichte wieder eingefunden. Es war durchweg sehr spannend, aber für meinen Geschmack, war viel zu viel Action vorhanden, denn man wurde von einer Action Szene in die Nächste geworfen, ohne eine kleine Pause zwischen drin. Ich sage nicht, dass das schlecht ist, im Gegenteil. Es gibt sicher viele, die mehr Action mögen und andere weniger. Ich gehöre zu denen, die etwas weniger Action mögen. Trotzdem fand ich Band zwei richtig, richtig gut. Allerdings hat es mir ein wenig an Liebe gefehlt. Vor allem zwischen Garret und Ember. Das ändert sich zwar zum Ende hin, aber was Garret ganz am Ende getan hat, hat mich verärgert und traurig gemacht. Ich hoffe, dass Garret im dritten Band wieder zur Vernunft kommen wird und das ein wenig mehr auf die Liebe fokussiert wird, vorrangig Ember und Garret (ich glaube, hier merkt man, dass ich die beiden bevorzuge :D). Aber ich muss auch dazu sagen, dass mich die Dreiecksbeziehung etwas nervt. Ember kann sich partout nicht entscheiden. Okay, kann man vielleicht, teilweise, verstehen. Aber ich wünsche mir wirklich, dass sie sich für Garret entscheidet, egal ob Drache oder nicht. Das ist aber mein persönlicher Wunsch. Mit Riley bzw. Cobalt, kann ich mich seit Band eins, noch nicht so ganz anfreunden. Er ist sympatisch, aber ich kann nicht sagen, dass ich ihn mag. Das wäre gelogen. Was mir auch gut gefällt sind die verschiedenen Sichten der Charaktere. So weiß man, in dem Moment, wie der jeweilig andere fühlt, denkt und handelt oder handeln würde. Sowas mag ich echt gerne. Und wie Band eins, war es schnell zu lesen, dadurch, dass es so spannend war und mir gefällt, allgemein, Julie Kagawa‘ s Schreibstil sehr gut. Ich bin jedenfalls sehr gespannt darauf, was uns in Band drei erwarten wird.

Cover:

Das Cover ist wunderschön ❤ ! Ich liebe es. Es gefällt mir sogar einen ticken besser als Band eins. Liegt aber daran, dass ich pink sehr gerne mag. Ich bin gespannt wie das Cover von Band drei aussehen wird.

Fazit:

Insgesamt war Band zwei, sehr, sehr gut und würde es auch, auf jeden Fall, empfehlen. Vorher müsst ihr natürlich Band eins lesen 😀 Sonst ergibt das ja keinen Sinn. Das Buch hat von mir 4 1/2 von 5 Sternen bekommen.

[Rezension] V.I.P – Yuko Kasumi


Titel: V.I.P


Mangaka: Yuko Kasumi


Seitenanzahl: 208 Seiten


Verlag: Tokyopop









Inhalt:

„Die selbstbewusste Hikaru geht nach Tokyo, um Model zu werden. Doch durch ihre unverblümte Art und ihre mangelnde Selbsteinschätzung wird sie beim Casting abgelehnt und steht ohne Bleibe und völlig mittellos da. Kyo, Topmodel und Jurymitglied, nimmt sie bei sich auf unter der Bedingung, dass er sie als Model coacht. Doch kann Hikaru die Kritik von anderen annehmen …?“

Meine Meinung:

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich sehr wenig Erwartungen, weil mich die Leseprobe zu dem Manga nicht sofort überzeugen konnte. Aber ich war trotzdem neugierig und habe mir den Manga gestern gekauft. Heute habe ich ihn gelesen und muss sagen, dass der Manga mich positiv überrascht hat. Er ist super lustig. Wirklich 😀 . Obwohl manche Situationen Ernst waren, hatte es sich die Mangaka nicht nehmen lassen, eine extra Portion Witz hinzu zu fügen, was ich gut finde, weil die Geschichte sonst zu Ernst wäre. Hikaru ist als Hauptcharakter sehr eigen. Sie ist ziemlich selbstbewusst, was ein kleines bisschen nervig sein kann, aber gleichzeitig ist sie verpeilt, was sie schon wieder süß werden lässt. Ich mag Hikaru, bis jetzt, ganz gerne. Kyo macht mir allerdings den Eindruck, als wäre er verschlossener. Er lächelt kaum und ist immer so Ernst, und das als Model. Und er ist oft fies zu Hikaru, was aber witzig dargestellt wird. Ich bin gespannt, wie sich Kyo im nächsten Band weiter entwickeln wird. Alles in allem, fand ich den ersten Band wirklich gut, kann ich nur empfehlen. Ich freue mich schon auf den zweiten Band.

Cover:

Ich finde das Cover sehr schön. Ich mag Pink 😀 . Und es ist relativ schlicht gehalten. Mir gefallen Kyo’s blaue Augen.

Fazit:

Tolle Geschichte bisher, tolle Charaktere und ein wunderschöner Zeichenstil, wie ich finde. Ich kann euch den Manga wirklich nur wärmstens empfehlen. Der Manga bekommt von mir 4 1/2 von 5 Sternen.

Liebster Blog Award

Die liebe Story of Bea hat mich für den „Liebster Blog Award“ nominiert. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Vielen Dank nochmal :) Schaut auf jeden Fall mal bei ihr vorbei. Es lohnt sich.





Was ist der ‚Liebster Blog Award‘?


Dieser Award bietet die Möglichkeit neue Blogger & ihre Blogs kennenzulernen. Den Nominierten werden 11 Fragen gestellt, die sie nach Möglichkeit alle in einem eigenen Post beantworten. Im Anschluss stellt jeder Nominierte 11 eigene Fragen an seine Lieblingsblogs, die er nominiert hat. Die genauen Regel stehen nochmal am Ende dieses Posts.

Bea hat mir bzw. uns 11 Fragen vorgegeben, die zu beantworten sind. Los geht’s!

1. Was macht dir beim Bloggen am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir, dass Gestalten des Blogs, Rezensionen zu schreiben und mich mit anderen Buch- und Manga-Nerds auszutauschen. Das Bloggen ist so vielfältig, es sind keinerlei Grenzen gesetzt.

2. Welche Geschichte (Buch / Manga / Film) hat dich am meisten geprägt / inspiriert?

Fangen wir mit dem Buch an. Das Buch, dass mich am meisten geprägt hat, ist „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen. Warum? Weil man durch die Geschichte und die Charaktere lernen kann, keine vorschnellen Vorurteile zu fällen oder den Stolz des jeweilig anderen zu verletzen. Das kann man ja sehr gut bei Elizabeth und Mr. Darcy sehen 😉. Bei den Mangas ist es etwas schwieriger. Wobei ich sage muss, dass Sailor Moon mich am meisten geprägt hat. Es ist ein Teil meiner Kindheit und somit ein Teil von mir. Ich finde, dass Sailor Moon zeigt, dass auch Mädchen/Frauen kämpfen können und keine Männer brauchen um gerettet zu werden xD So sehe ich das. Zuguter letzt der Film oder die Filme. Ich muss leider gestehen, dass es keinen Film gibt, der mich besonders geprägt bzw. inspiriert hat. Und die Auswahl würde mir schwer fallen, weil es viele Filme gibt, die ich sehr gerne mag. Daher muss ich bei den Filmen passen.

3. Fast jeder unterliegt einem Sammelwahn. Welcher ist deiner?

Bei mir sind es definitiv die Mangas 😀 Seit 2002 sammle ich Mangas, also seit 14 Jahren und da ist einiges zusammen gekommen. Ich müsste mal zählen wie viele ich habe. Ich sammle aber auch gerne Delfin-Figuren, weil es mein Lieblingstier ist. Alles was mit dem Meer zu tun hat, liebe ich, auch Meerjungfrauen.

4. Worüber musstest du das letzte Mal so sehr lachen, dass dir der Bauch weh tat?

Das ist gar nicht so lange her. Nur weiß ich leider nicht mehr, warum so gelacht habe, dass mir der Bauch weh tat. Wenn ich mich richtig erinnere, lag es an meinen Papa 😀 Er hatte irgendeinen Spruch losgelassen, wodurch ich so lachen musste, dass ich Bauchweh bekam. Leider erinnere ich mich nicht an den Spruch. Auf jeden Fall konnte ich nicht mehr und hatte Tränen in den Augen :’D Solche Momente kommen oft bei uns vor.

5. Welche drei Worte beschreiben dich am besten?

Hilfsbereit, Lieb und Vertrauenswürdig. Das sind die Worte, die ich oft zu hören bekomme. Hilfsbereit, weil ich immer für meine Freunde da bin, egal was gerade ist- ich lasse alles stehen und liegen, und bin für sie da. Lieb, weil ich jemand bin die niemanden etwas zu leide tut 😀 Nein, ernsthaft, ich bin einfach ein Gutmütiger Mensch, gebe viel und nehme selten, wenn ihr versteht was ich meine. Und Vertrauenswürdig, weil ich Geheimnisse bewahren kann. Wenn man mir etwas anvertraut, dann bleibt es auch bei mir. Ich kann schweigen wie ein Grab. Mein Freundeskreis kann das bestätigen.

6. Das Land deiner Träume?

Frankreich bzw. Süd-Frankreich. Meine Eltern kommen aus Frankreich, also bin ich automatisch Französin. Und ich liebe dieses Land einfach. Es gibt so viele schöne Regionen, die ich gerne bereisen möchte, z.B. Saint-Tropez oder Piccardie und viele andere. Und nach Süd-Frankreich möchte ich, weil ich eines Tages dort leben möchte. Am Meer. Ich liebe das Meer. Ich habe mich dort schon immer wie zu Hause gefühlt.

7. Dein Vorbild – wer ist es und warum?

Ich habe einige Vorbilder. Zum Beispiel im Bereich Manga. Ich zeichne seit 14 Jahren, genauso lange wie ich Mangas sammle und es gibt 2- 4 Mangaka die meine Vorbilder, was die Zeichnungen angeht, sind.
1. Moe Yukimaru

2. Arina Tanemura

3. Yoko Maki

4. Kayoru

Diese vier Mangaka haben einen so unglaublich schönen Zeichenstil- ich liebe es! Und seit 14 Jahren, versuche einen ähnlichen Stil hinzubekommen. Nun, Übung macht den Meister 😉


8. Der erste Gedanke, den du heute nach dem Aufwachen hattest!

Ernsthaft? 😀 Das wollt ihr wirklich wissen? Mein erster Gedanke war: „Schon wieder Montag.“ :’D Wirklich. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich relativ schlecht geschlafen hatte und war heute morgen etwas… genervt. Aber seit versichert, es nicht JEDEN Montag so xD.

9. Egal ob schon tot oder noch am Leben – mit wem würdest du gern mal zusammen kochen?

Bezieht sich das auf Prominente? Wenn ja, dann wäre es Leonardo DiCaprio! Ich LIEBE diesen Schauspieler. Was würde ich nicht alles hergeben, nur um ihn einmal treffen zu können 😀 Hach ja…

10. Was bringt dich immer zum Lachen?

Witze. Aber gute Witze. Oder lustige Romantik-Komödien.

11. Citymensch oder Landei?

Eigentlich beides, aber ich tendiere mehr zu Landei. Ich selbst, lebe mit meinen Eltern in einem Kuh-Kaff 😀 auch seit 14 Jahren. Erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht.

So, hiermit habe ich meine Aufgabe erfüllt ❤

Zu meinem allen Übel, muss ich leider gestehen, dass ich keinen nominieren kann, weil ich keinen Blogger kenne, der weniger als 200 Likes/Abonnenten hat ._.

Aber ich werde meinen Beitrag auf meiner Facebook-Seite posten, ich hoffe, das geht in Ordnung.

Meine Fragen:

1. Was war dein erstes Buch, dass du gelesen hast?

2. Was ist besser- E-Reader oder ein richtiges Buch aus Papier?

3. Welche Booktuber kennst du?

4. Welcher Disney-Film hat dich am meisten berührt?

5. Buch VS Film – Was ist besser?

6. Hast du schon einmal mit dem Gedanken gespielt ein YouTube Kanal zu eröffnen und Videos zu machen?

7. Bist Multitasking-Fähig?

8. Cola oder Fanta?

9. Dein verrücktester Traum?

10. Welcher Buch-Protagonist hat den gleichen Charakter wie du?

11. Dein Traum-Urlaubsziel?


Liebe Bea, nochmal vielen Dank für die Nominierung ❤



Und hier nochmal die Regeln für den Liebster Blog Award:

- Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.

- Nominiere drei bis elf weitere Blogger für den ‚Liebster Blog Award‘, die nach Möglichkeit weniger als 200 Follower haben.

- Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.

- Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.

- Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.

- Kopiere und speichere das Logo vom Award, damit du es auch verwenden kannst

Sonntag, 3. Juli 2016

[Rezension] Die mit den Wölfen spielt – Yuki Shiraishi


Titel: Die mit den Wölfen spielt


Mangaka: Yuki Shiraishi


Seitenanzahl: 192 Seiten


Verlag: Tokyopop









Inhalt:

„Nach einer Prügelei an der Schule wechselt Keiji an die für ihre rauen Sitten berüchtigte Origawa-Highschool. Er staunt nicht schlecht, dass das einzige Mädchen seiner Klasse dort die Anführerin ist! Und ausgerechnet sie drängt Keiji ständig zur Teilnahme am Klassenprojekt: der Konstruktion eines Wagens für die landesweite Motorenmeisterschaft. Wird es Nozomi gelingen, Keiji von seiner ablehnenden Haltung abzubringen …?“

Meine Meinung:

Wie ihr dem Inhalt entnehmen könnt, ist Nozomi das Einzige Mädchen auf der Origawa-Highschool, auch Knastschule genannt, weil dort, hauptsächlich Jungs hinwechseln, die auf anderen Schulen Prügeleien angezettelt haben. Keiji ist einer von Ihnen und möchte sich so gar nicht in die Klasse integrieren. Ob Nozomi es schafft, seine abweisende Art zu knacken, oder nicht, müsst ihr selber lesen. Des weiteren sind noch Bonus Geschichten drinnen und eine kleine Kurzgeschichte, die mir auch sehr gut gefallen haben. Der Manga war insgesamt super lustig. Es gab keinen Moment, an dem ich nicht lachen oder grinsen musste. Die Charaktere sind sehr sympatisch. Nozomi mag ich besonders gerne, weil sie eher ein untypisches Mädchen ist, was gut und mal etwas anderes ist. Und weil der Manga so lustig war, hatte ich ihn schnell durch. Ich hoffe, es werden noch weitere Werke von Yuki Shiraishi geben, weil ich ihren Humor mittlerweile wirklich liebe.

Cover:

Das Cover ist schlicht gehalten, was ich ja gerne mag und mir gefällt die Schrift auf dem Cover, weil es gut dazu passt, wie ich finde. Und mir gefällt Yuki Shiraishi’s Zeichenstil.

Fazit:

Wer Shôjo Mangas, mit viel Humor und natürlich Romantik mag, dem kann ich diesen Manga wärmstens empfehlen. Hierzulande erscheint momentan ihre Reihe „Fesseln der Liebe“ und ist mit vier Bänden abgeschlossen. „Die mit den Wölfen spielt“ hat von mir 5 von 5 Sternen bekommen.

[Rezension] Lalala Hallelujah!


Titel: Lalala Hallelujah!


Mangaka: Yuka Fujiwara


Seitenanzahl: 208 Seiten


Verlag: Tokyopop









Inhalt:

„Mariya kann es kaum erwarten, an die Highschool zu kommen, denn ihre Großmutter hat ihr immer von ihrer eigenen Highschoolzeit vorgeschwärmt. Doch am Tag der Einschulungsfeier begegnet Mariya in ihrem Garten einem mysteriösen Jungen, der sich später als der Sohn des Rektors entpupptt, der lange in Amerika gelebt hat. Dieser Junge, Leon Togami, möchte die Schule von Grund auf verändern und stellt sich in einer Wahl dem aktuellen Schülervertreter. Leon gewinnt überraschend und Mariya wird seine Stellvertreterin …“

Meine Meinung:

Ich war anfangs skeptisch, dem Manga gegenüber. Der Inhalt, klang eher langweilig und nicht besonders spannend. Aber der Manga hat mich trotzdem neugierig gemacht, also habe ich ihn mir gekauft. Der Manga hat mich tatsächlich positiv überrascht. Es ist witzig, an Romantik fehlt es auch nicht und es ist gar nicht langweilig. Da es eher ein Manga für Mädchen ist, fehlt dem Manga natürlich Action und Spannung, was mich, persönlich, nicht stört. Ich liebe Shôjo Manga. Der Zeichenstil der Mangaka, Yuka Fujiwara, gefällt mir gut. Es ist sehr einfach und schlicht gehalten und nicht übertrieben detailliert wie es bei manchen Mangaka der Fall ist (versteht mich nicht falsch, ich mag es auch wenn die Zeichnungen detailliert sind, nur halt nicht zu viel). Die Charaktere sind mir auch sehr sympatisch, besonders Leon und Mariya mag ich sehr gerne. Ich freue mich schon auf den zweiten und letzten Band, dieser süßen Dilogie.

Cover:

Das Cover gefällt mir total gut. Es ist ebenso sehr einfach und schlicht gehalten was ich ja, wie bereits erwähnt, gerne mag. Ich bin gespannt wie der zweite Band aussehen wird.

Fazit:

Ich kann euch diesen Manga auf jeden Fall empfehlen. Vor allem für euch Mädchen da draußen, die, wie ich, total auf Shôjo Manags stehen. Schaut mal rein. Vielleicht gefällt er euch ja.

[Renzension] Lillesang – Das Geheimnis der dunklen Nixe – Nina Blazon


Titel: Lillesang – Das Geheimnis der dunklen Nixe

Autor/in: Nina Blazon

Seitenanzahl: 410 Seiten

Verlag:
cbt Verlag











Inhalt:

„Als Jo und ihre Familie das alte Haus an der dänischen Küste erben, erzählt die kauzige Nachbarin Bente die Geschichte von dem Gongur, der an Land kommt und Menschen ins Meer zieht. Anders als ihre Mutter, die das Wasser meidet, lässt Jo sich von der Alten nicht ins Bockshorn jagen. In der Nacht jedoch wird sie tatsächlich von einer Stimme an den Strand gelockt. Bente kann das schlafwandelnde Mädchen in letzter Minute retten. Was hat es mit dem Nixen-Wesen auf sich? Und warum versteckt Jos Mutter alte Fotos, auf denen Gesichter herausgekratzt sind? Jo ahnt, dass ein uraltes Geheimnis auf ihrer Familie lastet. Sie ahnt nicht, dass Bente den Schlüssel dafür in der Hand hält …“

Meine Meinung:

Ich fand die Geschichte und die Adaption zu Hans Christian Andersens „Die kleine Meerjungfrau“ einfach grandios. Ich, persönlich, liebe Meerjungfrauen sehr und alles was allgemein mit dem Meer zu tun hat. Und ich liebe Märchen-Adaptionen.Aber kommen wir auf das Buch zurück. Ich muss sagen, dass ich es am Anfang etwas langweilig fand, weil sehr viel beschrieben und erklärt wurde, was aber eigentlich für ein Einzelband, normal ist. Erst als Jo und ihre Eltern in Dänemark ankommen, fing es an, spannend zu werden. Und ab da, konnte ich das Buch nicht mehr weg legen. Ich hatte es in wenigen Tagen durch. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir total gut, weil es gut und verständlich geschrieben ist. Und es liest sich schnell.Zu den Charakteren brauche ich nicht mehr viel zu sagen, da einige von Euch das Buch sicher schon kennen. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle sagen, dass Lillesang mein liebster Lieblingscharakter ist, allein schon deshalb, weil sie eine Meerjungfrau/Nixe ist. Ihre Geschichte hat mich sehr berührt. Ich danke Nina Blazon für dieses wundervolle Buch.

Cover:

Ich persönlich mag das Cover sehr und es passt auch sehr gut zum Inhalt. Und es glitzert so schön, wenn man es im Licht hält.

Fazit:

Dieses Buch kann ich nur weiter empfehlen, für diejenigen, die Geschichten über Meerjungfrauen, oder allgemein Märchen-Adaptionen, lieben.Das Buch hat von mir 5 von 5 Sternen bekommen.